Peter Coon bei den Ruhrpoeten in der Fern-Uni Hagen

Im Herbst 2017 bil­dete der in­teressan­te Wort­laut „Biss­chen po­li­tisch mal wer­den“ das The­ma für ei­nen spannen­den Lite­ra­tur­wett­be­werb. Veranstalter waren die Ruhrpoeten, ein Verein zur Förderung junger Literatur und unbekannter Autoren, der in regelmäßigen Abständen Wettbewerbe durchführt. Ich bewarb mich mit meinem Text „Sprung in die Freiheit“ (der inzwischen in Weltfrieden ist aus veröffentlicht ist), gelangte aber nicht unter die Preisträger. Leider wurde meine Arbeit auch nicht in die Wettbewerbs-Anthologie aufgenommen.

Peter Coon und Mario Bierhoff im Thealozzi Bochum

Wer am Oster­sams­tag-Abend noch nichts vorhatte, der war am 31.03.2018 genau richtig im Kul­tur- und The­ater­haus Thea­lozzi in Bochum. Peter Coon und der Dort­munder Lieder­macher Mario Bier­hoff prä­sen­tier­ten dort ihre Texte und Lie­der.

Stadt der Frauen bei den Sagentagen in Witten

Nach den Sagentagen stand eine weitere Ver­an­stal­tung an, zu der ich ge­mein­sam mit an­deren Künst­lern ein­ge­la­den wur­de: der Sonn­tags­tropfen in der Witten­er Gale­rie Himmels­tropfen am Sonntag, dem 28.01.2018 um 11 Uhr.

„Drei Künstler – drei Sparten“, so könnte das Motto dieser noch jungen Veranstaltungsreihe lauten. Bewusst stehen jeweils drei Kunstformen nebeneinander. „Künstlerische Ausdrucksformen sollen einander im Sonntagstropfen direkt begegnen“, heißt es im Einladungstext der Galerie.

Diesmal betraten die kleine Bühne:

  • Peter Coon las Kurzgeschichten aus seinem neuen Buch Weltfrieden ist aus
  • Der Liedermacher Johnny Bouman sang zur Gitarre eigene Songs
  • Hardy Bock, bildender Künstler und Lyriker, trug eigene poetische Texte vor
Stadt der Frauen bei den Sagentagen in Witten

Im ver­gange­nen Jahr durfte ich be­reits bei den Witten­er Sa­gen­ta­gen le­sen. Am Sams­tag war es wieder so weit :-)

Stadt der Frauen ist der Titel der Ausstellung, bei der ich zwei Geschichten gelesen habe. Die Bilder an den Wänden von Bennos Brauhaus zeigen noch bis zum 11. Februar erotische Werke des Fotografen und Bodypainters Norbert Dähn. Im Dezember fand hier die Vernissage statt.

Buchvorstellung - Weltfrieden ist aus

Am 24.11.2017 war es endlich soweit: In einem abendfüllenden Programm konnte ich mein neues Buch „Weltfrieden ist aus“ dem Publikum vorstellen.

Etwa 90 Interessierte kamen in die EFG Oberdorf in Witten und folgten dem abwechslungsreichen Geschehen auf der Bühne: Texte aus dem Buch, Musik von und mit Mario Bierhoff, Sabine am Klavier, Lennardt&Lennardt mit einer Theaterszene und Moderation und Interviews durch Andreas Schremb.

Weltfrieden ist aus im Schaufenster eines Buchladens

Ende Okto­ber er­schien mein neu­es Buch Welt­frie­den ist aus. Seit etwa einer Woche steht es nun an ex­po­nier­ter Stelle im Schau­fen­ster ei­ner kleinen Buch­hand­lung in Witten. Genau passend zur Buchvorstellung in wenigen Tagen.

Peter Coon bei „Wechselbad“ - Lesung und Konzert - Pauluskirche Dortmund

Wer die Pre­miere von Wechsel­bad ver­passt hatte (und es be­reute), der be­kam ei­ne zweite Chance: am Frei­tag, 08.09.2017 lasen und spielten wir in der Dort­mun­der Pau­lus­kir­che.

Gemeinsam mit den sechs jungen Musikern von Revolving Compass präsentierte ich einmal mehr Kurzgeschichten und feurige Musik.

Wechselbad - Lesung und Konzert mit Peter Coon und Revolving Compass

Gemein­sam mit den sechs jun­gen Mu­si­kern von Re­vol­ving Com­pass ha­be ich in Witten Kurz­ge­schich­ten und feu­rige Musik pr­äsen­tiert.

Lesung bei den Sagentagen in Witten

Am Sams­tag Abend dur­fte ich bei den Witten­er Sa­gen­ta­gen gleich zwei Short Stories le­sen. Beide habe ich speziell für diesen Tag geschrieben, beide beziehen sich direkt auf Bilder der Künstlerin Regine Gies, deren Fotografien zur Zeit im Café Jané ausgestellt sind.

Schlaf gut

12.03.2017

Einen weite­ren Text konnte ich jüngst im Wende­punkt-Verlag ver­öffent­lichen. Gefragt waren Gedichte und Geschich­ten zum Thema „Bett­hupferl“.

Alltagsriesen

04.12.2016

Vor vielen Mona­ten be­reits wurde eine mei­ner Kurz­ge­schich­ten für eine Antho­logie an­ge­nom­men. Gefragt waren Gedichte und Geschich­ten zum Thema „Alltags­riesen“.

Märzchen im November im Schaufenster eines Buchladens

Da gehe ich nichts­ahnend durch die Stadt, da sehe ich im Schau­fenster eines Buchladens doch tat­sächlich mein kleines Büchlein liegen. Pünktlich zum November wartet Märzchen im November zwischen Herbstlaub und Helloween-Artikeln darauf, gekauft und gelesen zu werden.

Lesung-im Literaturhotel Franzosenhohl

Am 06.10.2016 fand im Iser­lohn­er Literatur­hotel Fran­zo­sen­hohl die dies­jährige Jahres­lesung des Autoren­kreises Ruhr Mark statt. In entspannter Athmosphäre lasen vier Autorinnen und Autoren Lyrik und Prosa. Ich selbst las zwei Kurzgeschichten aus meinem Buch Märzchen im November.

Neugier

Gefragt war ein rei­ner Dia­log zum The­ma Gier. Die Tücke: er musste eine Län­ge von ex­akt dreiß­ig Wor­ten auf­we­isen. Das war die Vorgabe des Literaturprojekts Asphaltspuren zur Förderung junger Literatur in seiner vergangenen „Blitzaktion“ im April 2016.

Peter Coon bei der Lesung im Theater a parte

Alle interessierten Menschen waren herzlich eingeladen zu einem vielfältigen Abend voller Geschichten aus dem gerade erschienenen Buch sowie Gastbeiträgen mit Theater, Gedichten und Musik.

Märzchen im November

Endlich ist es so­weit: Mein er­stes, ei­gen­stän­di­ges Buch­pro­jekt ist er­schie­nen, eine Zu­sam­men­stell­ung von vier­zehn mei­ner kur­zen Erz­ählung­en. Der Titel lautet Märzchen im November.

„Schreibst du auch Gedichte?“, werde ich manchmal gefragt. Ja, dann und wann. In Politische Dichtung der Gegenwart Band II wurden unlängst zwei von ihnen veröffentlicht.

Den ausgeschriebenen Preis habe ich zwar nicht gewonnen, aber meine Geschichte wird zusammen mit einigen anderen veröffentlicht.

Eine mei­ner Er­zähl­ung­en er­scheint in den kom­men­den Ta­gen in der Lit­era­tur­zeit­schrift Asphalt­spu­ren.

Liebe und andere Ungereimtheiten

Einen Gast­bei­trag soll­te ich vor­tra­gen bei ei­ner Lese­ver­an­stal­tung von tim und Beate. Na, das ha­be ich doch gern ge­tan :-)

Einer meiner Kurzkrimis ist in einer Anthologie erschienen.

Website online

01.01.2015

Für den Herbst plane ich eine erste eigene Veröffentlichung. Dafür muss auch eine eigene Website her. Hier ist sie :-)

»Patsch!«, rief Edmund, als wieder ein fettes Insekt auf der Windschutzscheibe zerplatzte. Der Scheibenwischer schmierte einen besonders unschönen Streifen über das Glas, und aus den Wischwasserdüsen sprudelten nur noch kleine Bläschen. Edmund fluchte. Nach nunmehr dreihundertfünfzig Autobahnkilometern wurde ihm die ganze Sache jetzt eigentlich zu undurchsichtig, doch er war spät dran.

Karl erschien mir immer als blau. Wir kannten uns schon seit unserer gemeinsamen Kindergartenzeit und waren dicke Freunde, auch später auf der Grundschule und dem Gymnasium. Fast jeden Nachmittag trafen wir uns, und während all dieser Zeit kam er mir irgendwie blau vor. Ich meine damit nicht seinen Alkoholspiegel, obwohl dieser zuletzt immer öfter auch diese Art von Blau-Sein verursachte. Nein, ich meine wirklich die Farbe Blau.

Anna hat endlich einen Freund. Er ist ihr erster fester Freund überhaupt, und er ist sehr aufmerksam. Fühlt sie ein neues Bedürfnis aufkommen und grübelt darüber nach, wie sie es ihm mitteilen will, so kommt er ihr meist zuvor und stillt es, ehe sie auch nur den Mund öffnen kann. Schaut sie ihm tief in die Augen, so meint sie bisweilen zu erkennen, wie er seinerseits in ihren forscht, ob es dort nicht einen Wunsch zu lesen gibt. Und wenn sie sich nicht vorsieht und einen von ihnen nicht tief genug in sich vergräbt, so findet sie ihn nicht selten anderntags erfüllt.

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