Wechselbad-Plakat - Lesung und Konzert

Wer die Pre­miere von Wechsel­bad ver­passt hat (und das be­reut), der be­kommt ei­ne zweite Chance: Herz­liche Ein­la­dung zu Wechsel­bad am Frei­tag, 08.09.2017 in der Dort­mun­der Pau­lus­kir­che.

Gemeinsam mit den sechs jungen Musikern von Revolving Compass werde ich einmal mehr Kurzgeschichten und feurige Musik präsentieren.
Es wird ein Abend voller Gegensätze werden: die Short Stories von Peter Coon, leise und nachdenklich, werden direkt neben der energiegeladenen und mitunter tanzbaren Musik von Revolving Compass stehen. Gelesene Texte neben Balkan-Rock, Melancholie neben Gypsy, Folk und Worldmusic – ein Wechselbad eben.

Wechselbad - Lesung und Konzert mit Peter Coon und Revolving Compass

Gemein­sam mit den sechs jun­gen Mu­si­kern von Re­vol­ving Com­pass ha­be ich in Witten Kurz­ge­schich­ten und feu­rige Musik pr­äsen­tiert.

Lesung bei den Sagentagen in Witten

Am Sams­tag Abend dur­fte ich bei den Witten­er Sa­gen­ta­gen gleich zwei Short Stories le­sen. Beide habe ich speziell für diesen Tag geschrieben, beide beziehen sich direkt auf Bilder der Künstlerin Regine Gies, deren Fotografien zur Zeit im Café Jané ausgestellt sind.

Schlaf gut

12.03.2017

Einen weite­ren Text konnte ich jüngst im Wende­punkt-Verlag ver­öffent­lichen. Gefragt waren Gedichte und Geschich­ten zum Thema „Bett­hupferl“.

Alltagsriesen

04.12.2016

Vor vielen Mona­ten be­reits wurde eine mei­ner Kurz­ge­schich­ten für eine Antho­logie an­ge­nom­men. Gefragt waren Gedichte und Geschich­ten zum Thema „Alltags­riesen“.

Märzchen im November im Schaufenster eines Buchladens

Da gehe ich nichts­ahnend durch die Stadt, da sehe ich im Schau­fenster eines Buchladens doch tat­sächlich mein kleines Büchlein liegen. Pünktlich zum November wartet Märzchen im November zwischen Herbstlaub und Helloween-Artikeln darauf, gekauft und gelesen zu werden.

Lesung-im Literaturhotel Franzosenhohl

Am 06.10.2016 fand im Iser­lohner Literatur­hotel Franzosen­hohl die dies­jährige Jahres­lesung des Autoren­kreises Ruhr Mark statt. In entspannter Athmosphäre lasen vier Autorinnen und Autoren Lyrik und Prosa. Ich selbst las zwei Kurzgeschichten aus meinem Buch Märzchen im November.

Neugier

Gefragt war ein reiner Dialog zum Thema Gier. Die Tücke: er musste eine Länge von exakt dreißig Worten aufweisen. Das war die Vorgabe des Literaturprojekts Asphaltspuren zur Förderung junger Literatur in seiner vergangenen „Blitzaktion“ im April 2016.

Peter Coon bei der Lesung im Theater a parte

Buchvorstellung von Märzchen im November im Wittener Theater a parte.

Datum:28.11.2015
Beginn:19.30Uhr
Ort:Annenstr. 20a in Witten a.d. Ruhr.
Eintritt frei

Märzchen im November

Endlich ist es soweit: Mein erstes, eigenständiges Buchprojekt ist erschienen, eine Zusammenstellung von vierzehn meiner kurzen Erzählungen. Der Titel lautet Märzchen im November.

„Schreibst du auch Gedichte?“, werde ich manchmal gefragt. Ja, dann und wann. In Politische Dichtung der Gegenwart Band II wurden unlängst zwei von ihnen veröffentlicht.

Den ausgeschriebenen Preis habe ich zwar nicht gewonnen, aber meine Geschichte wird zusammen mit einigen anderen veröffentlicht.

Eine meiner Erzählungen erscheint in den kommenden Tagen in der Literaturzeitschrift Asphaltspuren.

Liebe und andere Ungereimtheiten

Einen Gastbeitrag sollte ich vortragen bei einer Leseveranstaltung von tim und Beate. Na, das habe ich doch gern getan :-)

Einer meiner Kurzkrimis ist in einer Anthologie erschienen.

Website online

01.01.2015

Für den Herbst plane ich eine erste eigene Veröffentlichung. Dafür muss auch eine eigene Website her. Hier ist sie :-)

»Patsch!«, rief Edmund, als wieder ein fettes Insekt auf der Windschutzscheibe zerplatzte. Der Scheibenwischer schmierte einen besonders unschönen Streifen über das Glas, und aus den Wischwasserdüsen sprudelten nur noch kleine Bläschen. Edmund fluchte. Nach nunmehr dreihundertfünfzig Autobahnkilometern wurde ihm die ganze Sache jetzt eigentlich zu undurchsichtig, doch er war spät dran.

Karl erschien mir immer als blau. Wir kannten uns schon seit unserer gemeinsamen Kindergartenzeit und waren dicke Freunde, auch später auf der Grundschule und dem Gymnasium. Fast jeden Nachmittag trafen wir uns, und während all dieser Zeit kam er mir irgendwie blau vor. Ich meine damit nicht seinen Alkoholspiegel, obwohl dieser zuletzt immer öfter auch diese Art von Blau-Sein verursachte. Nein, ich meine wirklich die Farbe Blau.

Anna hat endlich einen Freund. Er ist ihr erster fester Freund überhaupt, und er ist sehr aufmerksam. Fühlt sie ein neues Bedürfnis aufkommen und grübelt darüber nach, wie sie es ihm mitteilen will, so kommt er ihr meist zuvor und stillt es, ehe sie auch nur den Mund öffnen kann. Schaut sie ihm tief in die Augen, so meint sie bisweilen zu erkennen, wie er seinerseits in ihren forscht, ob es dort nicht einen Wunsch zu lesen gibt. Und wenn sie sich nicht vorsieht und einen von ihnen nicht tief genug in sich vergräbt, so findet sie ihn nicht selten anderntags erfüllt.

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