Asphaltspuren #23

Literaturzeitschrift

Asphaltspuren #23

Gut, dann bin ich eben ein Spiel­ver­der­ber. Ist mir egal, was du sagst – und wie du es sagst, hier vor allen an­de­ren, die um uns herum stehen und un­ge­dul­dig auf meine Zu­stimmung war­ten. So viel Er­stau­nen liegt in dei­ner Stimme, so viel Un­ver­ständ­nis und Mit­leid; Mit­leid mit einem Verklemmten, einem Geschmacksverirrten, bestenfalls einem Unwissenden, der nicht ahnt, was ihm entgeht durch sein dummes Nein. Deine Worte sind gut gewählt, deine Argumente präzise. Alles, was ich darauf entgegnen könnte, ließe mich ganz schlecht aussehen. Also beharre ich schlicht auf meinem einfachen, dummen Nein. Ja, auch, wenn es nicht illegal ist: ich mach’ das nicht! Auch wenn du es noch so schönredest: ich bin nicht mit dabei! Entweder macht ihr das allein, oder wir überlegen uns zusammen etwas Neues.
...

So beginnt die kurze Erzählung Am Ende allein, die ich für eine Veröffentlichung in der Literaturzeitschrift Asphaltspuren geschrieben habe.

Asphaltspuren ist eine halbjährlich erscheinende Literaturzeitschrift, die in Düsseldorf verlegt wird. Für die Nr.23 lautete das Thema: „Verführung“. Es ist spannend zu sehen, auf welch unterschiedliche Weise die verschiedenden Autoren und Autorinnen in diesem Heft das Thema aufreifen. Dass auch ich dabei sein kann, freut mich außerordentlich :-)

Daher an dieser Stelle vielen Dank an das Redaktionsteam.

Am Ende allein ist erschienen im Mai 2015
in der Literaturzeitschift Asphaltspuren #23
Printausgabe: 8,00 €
http://www.asphaltspuren.de/index.php/prints/175-asphaltspuren-ausgabe-23
Ich freue mich, wenn Du diese Seite weiterempfiehlst.
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